Starte Deine Karriere bei Westfalen Weser Energie!

Als Stromologe …

Deine Ausbildung

Du hast handwerkliches Geschick, Spaß an Mathematik und Physik und bist flexibel? Wenn du dich außerdem für Technik und technische Abläufe interessierst, dann kannst du gemeinsam mit uns eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (gn) starten.

WAS ERWARTET DICH BEI UNS?
  • Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre, wird aber in der Regel auf 3 Jahre verkürzt
  • Die praktische Ausbildung erfolgt in der Ausbildungswerkstatt und in den Fachabteilungen.
  • Neben der Berufsschule werden im Betrieb alle berufsbezogenen Kenntnisse vermittelt
  • Selbstständiges und projektorientiertes Arbeiten
  • Ausbildungsort: Kirchlengern oder Paderborn

In unseren gut ausgestatteten Ausbildungswerkstätten kannst du das Erlernte praktisch umsetzen. Dabei vertiefst du durch selbstständiges Lernen und Arbeiten dein Wissen. Selbstverständlich erhälst du immer die benötigte Unterstützung von uns.

WO SIND ELEKTRONIKER (gn) TÄTIG?

Ob elektrische Energieversorgung, industrielle Betriebsanlagen oder moderne Gebäudesystem- und Automatisierungstechnik: Elektroniker für Betriebstechnik (gn) sorgen dafür, dass die elektrischen Anlagen fachgerecht installiert, programmiert, betrieben und gewartet werden.

übernimm die Verantwortung für elektrische Anlagen, entwerfe Anlagenänderungen oder organisiere den Anlagenbau für einen sicheren Betrieb.

WAS ERWARTEN WIR VON DIR?
  • Fachoberschulreife
  • komplexe Zusammenhänge erfassen
  • Teamfähigkeit
  • Organisationsgeschick
  • handwerkliches Geschick
  • ausgeprägtes logisches Denken
  • Flexibilität
  • hohe Lernbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Engagement und Initiative
  • Verlässlichkeit
Wie sieht der Ausbildungsverlauf aus?
Beruf: TÄTIGKEITEN NACH DER AUSBILDUNG

Nach dem Abschluss der Ausbildung Elektroniker für Betriebstechnik (gn) erwarten dich bei uns interessante Tätigkeitsfelder rund um den Bau und Betrieb von Energienetzen.

Egal, ob

  • im Netzbau
  • im Bereitschaftsdienst
  • in Hochspannungsanlagen
  • bei Netzinnovationen (E-Mobilität, etc.)
  • in der Netzautomatisierung
  • im Zählerwesen
  • oder in der Straßenbeleuchtung

bei uns findet jeder ein herausforderndes Tätigkeitsfeld.

Karriere: EXPERTEN- ODER FÜHRUNGSLAUFBAHN?

Nach einer technischen Ausbildung zum Elektrotechniker für Betriebstechnik (gn) eröffnen sich vielfältige Wege für deine weitere berufliche Entwicklung. Egal, ob das Ziel eine spezielle Facharbeitertätigkeit oder eine Tätigkeit mit Bachelor- oder Masterabschluss ist, wir begleiten dich auf dem Weg in die Experten- oder Führungslaufbahn.

Das geht als Stromologe

Ein wichtiger Bestandteil in meiner Ausbildung ist die Energieversorgung und Verteilung. Hier kann ich „live“ erleben, wie die Energieversorgung vom Kraftwerk bis zur Steckdose funktioniert. Spannend ist, wie viele Normen und Richtlinien eingehalten werden müssen, damit die Kunden sicher die Energie nutzen können. In meiner Ausbildung verdrahte ich meine eigene Zählerverteilung mit allen geforderten Schutzelementen und Zählern, wie sie in jedem Haushalt vorkommt.

— Jessica Siewek
Azubi

Das interessanteste an meiner Ausbildung ist das Lernen in Projekten. Dort plane ich selbständig meine Aufgaben. Anschließend geht es von der Montage der Sensoren und Motoren, der Verdrahtung der Schaltung, Programmierung der SPS, bis hin zur Inbetriebnahme und Fehlersuche in der Anlage. Toll ist es, dass ich die funktionierende Anlage zum Abschluss bedienen und ausprobieren kann. Das Zusammenspiel der Planung, Elektrotechnik und der Mechanik begeistert mich an diesem Beruf.

— Kevin Stratmann
Azubi

Mir macht die Automatisierung von Prozessen am meisten Spaß, weil ich dort selbstständig planen kann und alle Freiheiten bei der Programmierung habe. Hier kann ich mir vom Kundenwunsch bis zur Fertigstellung meine eigenen Gedanken machen und neue Lösungswege erarbeiten. Detailgetreue Modelle, um die entwickelten Programme zu testen, machen die Übungen sehr praxisnah und anschaulich.

— Naila Czichowski
Azubi

In größeren Projekten kann man alleine nicht viel schaffen. Daher arbeite ich gerne in einem Team mit anderen Auszubildenden zusammen. Mir macht es große Freude gemeinsam etwas zu erreichen, das nach intensiven Phasen zum Erfolg führt.

— Anton Friesen
Azubi

An den gut ausgestatteten Laborarbeitsplätzen kann das Erlernte praktisch umgesetzt werden. Hier überprüfe ich das Betriebsverhalten eines Motors, der über einen Frequenzumrichter angetrieben wird. Dabei kann ich über eigenständiges Lernen und Arbeiten das Wissen vertiefen und erhalte bei Bedarf notwendige Unterstützung.

— Phitchayut Chuaichet
Azubi

Zur Umsetzung der Energiewende bauen wir unser Stromnetz zu einem intelligenten Netz „Smart Grid“ aus. Hierbei kann ich die neuen Techniken zur Überwachung der Ortsnetzstationen wie auch deren Ausbau zu einer intelligenten, steuer- und regelbaren Einheit mitgestalten. Insbesondere die Beteiligung an Forschungsprojekten und der Austausch mit Industriepartnern machen die Aufgabe für mich spannend. Nur durch diese Kooperationen wird es uns gelingen, das Stromnetz für die Anforderungen der Zukunft weiter zu entwickeln.

— Timo Busse
Elektroniker für Betriebstechnik

Seit dem Abschluss meiner Ausbildung bin ich im Fachbereich „Spezialmontagen Strom“ tätig. Nach einigen Schulungen in der Montagetechnik komme ich immer dann zum Einsatz, wenn es kompliziert wird. Besonders die Verbindung von alten und neuen Netzbereichen erfordert spezielle Kenntnisse und viel handwerkliches Geschick. Ohne die Anbindung von neuen Netzabschnitten an des vorhandene Stromnetz könnte die aus Wind und Sonne gewonnene Energie nicht zum Kunden transportiert werden.

— Alexander Gieseking
Elektroniker für Betriebstechnik

Egal ob Tag oder Nacht, Sonne oder Schnee. Für unsere Kunden bin ich im Bereitschaftsdienst immer da und komme sofort, wenn der Strom einmal nicht fließt. Durch intensive Schulungsmaßnahmen bin ich zur Behebung aller Störungen im Stromnetz bestens vorbereitet. Damit unsere Kunden auch während der Reparaturarbeiten mit elektrischer Energie versorgt werden, kann ich auf mobile Ersatzstromerzeuger unterschiedlicher Leistungsklassen jederzeit zugreifen und in kürzester Zeit „ans Netz bringen“.

— Daniel Kemper
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Verteilnetztechniker

Moderne Straßenbeleuchtung spart Energie und lässt sich intelligent steuern, manchmal sogar mit dem Smartphone. LED-Technik im Leuchtmittel und Digitaltechnik zur Ansteuerung machen das möglich. Beleuchtungsanlagen zu projektieren, mit den kommunalen Auftraggebern abzustimmen und den Bau zu begleiten, aber auch die Fehlerbehebung im Störungsfall sind meine Kernaufgaben. Ohne meine Kenntnisse aus der Elektro- und Beleuchtungstechnik würde vielerorts „kein Licht mehr aufgehen“.

— Matthias Wolff
Elektroniker für Betriebstechnik

Als Facharbeiter im Bereich Schutz- und Steuerungstechnik sorge ich dafür, dass unsere Mittel- und Hochspannungsnetze im Fehlerfall sicher und schnell abgeschaltet werden. Dazu programmiere ich die digitalen Schutzgeräte und werte die gespeicherten Daten nach einer Auslösung aus. So kann ich Rückschlüsse auf die Fehlerursachen ableiten, zukünftige Auslösungen minimieren und einen entscheidenden Beitrag zur Versorgungssicherheit für unsere Kunden leisten.

— Marcus Bracht
Elektroniker für Betriebstechnik

Nach meiner Ausbildung im Elektrobereich hat mir das Unternehmen eine Fortbildung zum „Geprüften Netzmonteur“ in den Bereichen Gas und Wasser angeboten. Da habe ich nicht lange überlegt: Ein zweiter IHK-Berufsabschluss öffnet mir die Türen für alle Tätigkeiten im Netzbetrieb aber auch für jede Art von Weiterbildung in der Branche. Für meine Zukunft genau das Richtige! Zurzeit kann ich vielfältige Erfahrungen im Bau und Betrieb von Strom-, Gas-, und Wassernetzen sammeln. Ein wichtiger Schritt für meine weitere Entwicklung.

— Thomas Tegethoff
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Verteilnetztechniker

Nach der Ausbildung im Elektrobereich konnte ich mehrere Jahre Erfahrungen im Bau und Betrieb von Energienetzen sammeln. Zusammen mit der Fortbildung zum Meister hatte ich damit die besten Voraussetzungen für meine heutige Tätigkeit in der zentralen Netzleitstelle. Rund um die Uhr bin ich mit meinen Kollegen für die Überwachung unserer Strom-, Gas- und Wassernetze da. Als erster Ansprechpartner für unsere Kunden kann ich manche Fehler aus der Ferne beheben, für andere beauftrage ich den Bereitschaftsdienst. Versorgungssicherheit steht für uns an erster Stelle.

— Meinolf Büser
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Meister Elektrotechnik

Eine Fortbildung zum Industriemeister in der Elektrotechnik und zum Technischen Betriebswirt haben mir die Übernahme der Verantwortung für unsere Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht. Mit meinem Team nehme ich alle technischen Herausforderungen von der IP-Telefonie bis zur Datenübertragung für die Steuerung unserer Umspannwerke und Schaltanlagen an. Besonders freue ich mich auf die nächsten Schritte zum Ausbau unserer Energienetze zu einem intelligenten Netz. Hier bildet die Informations- und Kommunikationstechnik das zentrale Bindeglied. Egal wie viele Datenleitungen in unseren Anlagen zusammenkommen, wir behalten den Überblick.

— Uwe Granzow
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Meister Elektrotechnik

Als staatlich geprüfter Techniker mit Spezialisierung in der Messtechnik habe ich meine Fertigkeiten und Kenntnisse, die ich während der Ausbildung im Elektrobereich erlangt habe, stetig weiter ausgebaut. Heute bin ich Spezialist für die Fehlersuche in unseren Kabelnetzen. Durch meine Arbeit können die Fehlerstellen im Stromnetz und der Straßenbeleuchtung exakt lokalisiert und zielgerichtet repariert werden. Nur so ist die schnelle Fehlerbehebung und damit oftmals die Wiederversorgung unserer Kunden möglich.

— Jürgen Hillbrand
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum staatlich geprüften Techniker

Die Planung sowie der Bau und Betrieb von Versorgungsnetzen erfolgt auf der Basis von technischen Regelwerken und Vorschriften der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes. Damit unsere Mitarbeiter hier immer auf dem neuesten Stand sind, versorge ich sie - mit meinen speziellen Kenntnissen als Industriemeister Mechatronik - mit den erforderlichen Informationen, wir nennen das Vorschriftenmanagement. Die digitale Bereitstellung ermöglicht den Zugriff der Mitarbeiter von jeder Stelle unseres Versorgungsnetzes aus – damit ist die effiziente Anwendung der technischen Regeln jederzeit und für jeden Mitarbeiter möglich.

— Benjamin Hücker
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Meister Mechatronik

Nach dem Abschluss meiner Ausbildung im Elektrobereich habe ich mich für ein Studium der Elektrotechnik entschieden. Bereits 1995 war die Netzentflechtung, d. h. die technische Herauslösung eines Stadtnetzes aus einem regionalen Stromversorgungsnetz, Thema meiner Studienarbeit. Damals noch ein Zukunftsthema mit wenig Praxisrelevanz. In den letzten Jahren wurde der Wettbewerb unter den Netzbetreibern durch gesetzliche Rahmenbedingungen weiter vorangetrieben. Bei der technischen Umsetzung von Netzentflechtungen bzw. Netzeinbindungen kann ich heute als Leiter des Regionalbereichs Höxter/Holzminden auf diese Erfahrungen zurückgreifen. Aber insbesondere die zahlreichen neuen Herausforderungen und die Aufgabenvielfalt meines Jobs machen diese Arbeit für mich so interessant.

— Marcus Hustadt
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Netzingenieur (Strom Gas Wasser)

Nach der Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik konnte ich im Rahmen eines unternehmensinternen Stipendiums den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Energietechnik absolvieren. Besonders die praktischen Erfahrungen, die ich während der Ausbildung sammeln konnte, haben mir im Studium viele Vorteile verschafft. Dies kommt mir auch heute noch bei meiner Tätigkeit im Netzzugangsmanagement zugute. Hier ermittle ich u. a. die Einspeisemengen und -vergütungen der an unserem Stromnetz angeschlossenen Photovoltaik-, Wind-, Biomasse- und Wasserkraftanlagen. Diese Daten stelle ich unseren Übertragungsnetzbetreibern nach einer umfangreichen Plausibilitätsprüfung zur Verfügung.

— Christian Vullhorst
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum Bachelor of Engineering Wirtschaftsingenieurwesen

Smart Meetering, das intelligente Messwesen, ist das Aufgabenfeld, das mich zurzeit bewegt. Mit dem elektronischen Zähler, der digitalen Datenübermittlung und –aufbereitung und Bereitstellung der Zählerdaten für den Kunden entwickeln wir ein völlig neues Anwendungsfeld in der Energiewirtschaft. Eine interessante Aufgabe, bei der ich die Zukunft im Messwesen mitgestalten kann. Meine Erfahrungen in der Zählertechnik und Datenerfassung über viele Jahre, die Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker und spezielle Weiterbildungen machen das möglich. Die Zukunft wird digital – und spannend!

— Robert Hustadt
Elektroniker für Betriebstechnik
weiterqualifiziert zum staatlich geprüften Techniker

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Ansprechpartner

Markus Koch

Dein Ansprechpartner für Paderborn

0 52 51 - 5 03 - 62 88
Daniel Westermann

Dein Ansprechpartner für Kirchlengern

0 52 51 - 5 03 - 49 51
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